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<pre>Hatte der SVW die Saison einstmals noch als Spaßfraktion begonnen, bekamen schon fünf der jüngsten sieben BL-Auftritte nur noch maximal zwei Törchen zu sehen…  <p> Zum anderen die blamable Pokal-Niederlage des FCA, der gleich in Runde eins gegen den Drittliga-Klub FC Magdeburg eine empfindliche 0:2-Niederlage erlitt.  <p>  Die zahlreichen starken Auftritte der vergangenen Wochen haben gleichwohl schon zur Genüge die prinzipielle Ersetzbarkeit eines jeden Leistungsträgers demonstriert; entsprechend wird vom verbliebenen Rest sicherlich auch dieses Mal nur umso tatendurstiger in die Hände gespuckt. <p> Im Vergleich zu den letzten Spieltagen geht meine Favoriten-Kombi dieses Mal zwar etwas weniger in die Vollen: <p>  Mit mindestens einem der Werkself zuzutrauenden Zähler wird dem gastierenden VfL von meiner Doppelten-Chance-Wette zumindest teilweise das Debüt von Florian Kohfeldt vermiest.  </pre>


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<pre>Sorgen sollen dafür zwei Spieler, die maßgeblichen Anteil an dem gelungen Saisonstart haben — Abwehrspieler Matthias Ginter und Torhüter Yann Sommer.  <p> Vier der letzten sechs direkten Duelle in der Bundesliga erfüllten das Über 2,5. Bei Eintracht-Spielen wurde diese Marke in den letzten sechs Spielen nur einmal nicht erreicht. Beim Sport-Club endeten vier von sieben Spielen mit mehr als 2,5 Toren. Zwei Spieler haben sogar noch Ambitionen auf die Führung in der Torschützenliste, die aktuell Niclas Füllkrug (16 Tore) einnimmt. Frankfurts Randal Kolo Muani und Freiburgs Vincenzo Grifo halten bei jeweils 14 Treffern.  <p>  Somit haben die Berliner längst den Nachweis erbracht, daheim auch den größten Herausforderungen gewachsen zu sein. Folglich wittern die Charlottenburger nun die Chance, sich auch noch einmal höchstpersönlich für die Champions League ins Gespräch zu bringen. <p> Wo würden die Unioner wohl stehen, hätten sie nicht in drei Spielen vor der Winterpause gepatzt. Das ist jedoch Schnee von gestern, weil sich das Team mit zwei Siegen im neuen Jahr zurückgemeldet hat. Immer mit einem Gegentor, in den letzten sieben Spielen fingen sich die Berliner immer zumindest einen Treffer ein. <p>  Die Werkself stellt den zweitbesten Angriff der Konkurrenz, weiß aber auch um die Stärke der TSG. Da Hoffenheim zuhause deutlich schwächer ist als auswärts, gehe ich davon aus, dass die Gäste nicht nur einmal treffen.  </pre> 


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<pre> Zwar gelang zwischenzeitlich der Ausgleich zum 1:1 und kurz vor Schluss auch der Anschlusstreffer zum 2:3, aber am Ende setzte es eine in der Höhe sogar schmeichelhafte 2:4-Niederlage. Denn die TSG hatte sogar noch einen Pfosten- sowie einen Lattentreffer zu verzeichnen.  <p> – Wenngleich Bruno Labbadia die Herausstellung von RenÃ© Adler verständlicherweise besonders übel aufgestoßen ist, war sein Team streng genommen schon deutlich früher auf die Verliererstraße abgebogen.  <p>  Von acht Punkten Vorsprung auf die Eintracht nach Runde 30 sind nun nur noch läppische zwei übrig geblieben – und so ist die Gefahrenzone jetzt bedrohlich nahe gekommen. <p>  Mit einem Auswärtserfolg in Ingolstadt könnte der Sprung ans rettende Ufer gelingen und zudem der Rückstand auf Ingolstadt halbiert werden. Vorhersagen sind beim SVW besonders schwierig, denn der Mannschaft rund um Kapitän Clemens Fritz fehlt es an Konstanz. <p>  Hatte die offensive Ideenlosigkeit unter dem scheidenden Klopp im Frühjahr noch ein ereignisloses 0:0 in der Hansestadt provoziert, sollte es den Westfalen dieses Mal somit sehr viel besser gelingen, das sich mit Sicherheit alsbald formierende Bollwerk der Gastgeber zu bezwingen.  </pre>


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<pre> Füllkrug, der jetzt schon 9 Treffer auf dem Konto hat und bester Bundesliga-Schütze der letzten elf Spieltage (9 bis 19) ist, will nun natürlich auch am kommenden Sonntag gegen den VfL Wolfsburg treffen.  <p> für den Trainer ergibt sich dadurch die Problematik, die Hierarchie innerhalb der Mannschaft kurzfristig neu ordnen zu müssen.   <p> Zu verdanken haben die Hauptstädter diese Top-Platzierung jedoch in erster Linie ihrer herausragenden Hinrunde (10 Siege – 2 Unentschieden – 5 Niederlagen/Platz 3 nach 17 Spieltagen). In der Rückrunde waren die Leistungen der Blau-Weißen dagegen eher mau. <p>  Allerdings mussten beide Teams zuletzt einen Rückschlag einstecken. Während die „Alte Dame“ bei Werder Bremen die erste Saisonniederlage kassierte, ließen die Bayern ausgerechnet im Derby erstmals Federn. Gegen Augsburg gab es nur ein enttäuschendes 1:1.  <p> Einzige Ausnahme: Die Berliner Hertha, der es durch ihren 2:0-Erfolg in Darmstadt gelungen ist, Platz 5 und damit auch die Pole Position im Kampf um die Europa League zu erobern.  </pre>


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<pre> Erwartbar ist auch ein Heimsieg von Wolfsburg gegen Hertha BSC, wobei die defensiv starken Niedersachsen seit sechs Spielen kein Gegentor kassiert haben und wohl auch gegen die Berliner nicht allzu viel zulassen werden.  <p> Sie sind Achter, Rang sieben aber liegt unmittelbar in Reichweite. Nur drei der letzten elf Partien wurden verloren, nur gegen Meister Leverkusen blieb der FCA zuhause außerdem ohne einen eigenen Treffer.  <p>  Um diese weiter zu erhöhen, haben die Verantwortlichen der Niedersachsen am Montag noch einmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen: <p>  Der stattdessen zu konstatierende Rückstand von fünf Zählern weist die Dortmunder zwar noch immer nicht als unerreichbar aus; im Falle einer weiteren Niederlage dürfte der Zug nach oben für die Gastgeber dann aber fast schon abgefahren sein.  <p> Mit den sich auf 37 summierenden Saison-Einschlägen ist der FSV inzwischen gar auf dem Niveau der Kölner Geißböcke angelangt, die somit das Alleinstellungsmerkmal verloren haben, als Schießbude des deutschen Fußballs unterwegs zu sein.  </pre>


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